Fanø - der Seefahrerort Sønderho

Nicht ohne Grund gewann Sønderho den Preis als Dänemarks schönstes Dorf. Wenn man die idyllischen schmalen Straßen mit den hübschen alten Strohdachhäusern entlanggeht, fühlt man sich in eine andere Zeit zurückversetzt. Die vielen gut erhaltenen Gebäude in den kleinen verwinkelten Gassen stammen hauptsächlich aus der Mitte des 18. Jahrhunderts und aus den darauffolgenden 100 Jahren, als Sønderho die dominierende Seefahrerstadt an der jütländischen Westküste war.

Was die Natur betrifft hat Sønderho viel zu bieten: Strand, Dünen, Wiesen und Wattenmeer sowie nicht zuletzt die Seehundbank an der Südspitze der Insel.

Gehen Sie auf dem Meeresboden bis zur Robbenbank

Kommen Sie bei Ebbe mit auf eine Seehundwanderung mit einem Ranger und beobachten Sie die Seehunde draußen auf den Sandbänken in der Nordsee.

Fanø Kunstmuseum

Das Fanø Kunstmuseum präsentiert eine einzigartige Sammlung von Gemälden von 1849 bis in die Gegenwart.

Die Künstler kamen nach Fanø und wurden von Sønderhos klarem Licht, dem Wattenmeer, der offenen Landschaft und dem Treiben in der Stadt angezogen.

Sønderho erleben

Die Verbindung zur Seefahrt prägt in hohem Maße die wunderschöne Kirche von Sønderho aus dem Jahre 1782, die die Kirche mit den meisten Kirchenschiffen in Dänemark, 15 insgesamt, ist.

Æ Kåver ist ein Seezeichen aus dem Jahre 1624, das 2011 wieder hergestellt wurde.

Im Restaurant Nanas Stue kann man sich die Kachelsammlung Fanø mit vielen friesischen und holländischen Kacheln anschauen.

Hannes Hus ist das sehr gut erhaltene Haus eines Kapitäns aus dem 19. Jahrhundert. Die Einrichtung ist fast unverändert und das Haus ist heute ein Museum.

3 Sonntag im Juni ist Soenderhotag - Video

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